Prof. Dr. Lukas Pezawas verbindet psychiatrische Patientenversorgung mit innovativer Spitzenforschung. Nach seiner klinischen Ausbildung an der Medizinischen Universität Wien (1994-2001) forschte er als Postdoctoral Fellow am National Institute of Mental Health (NIH) in Bethesda, USA (2001-2005), wo er grundlegende Arbeiten zur Imaging Genetics affektiver Erkrankungen publizierte. Seine Forschung konzentriert sich auf die neurobiologischen Mechanismen der Depression, insbesondere die Identifikation von fMRI-Biomarkern zur Prädiktion des antidepressiven Ansprechens. Seit 2005 leitet er eine Forschungsgruppe an der MedUni Wien. Ein Gastprofessur-Aufenthalt an der Stanford University (2015) erweiterte seine Expertise im Bereich digitaler Interventionen. Aktuell liegt sein Schwerpunkt auf der Entwicklung und klinischen Prüfung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sowie der systematischen Erforschung therapieresistenter Depression im Rahmen des Wiener TRD-Registers.
- Imaging Genetics & Neuroplastizität bei Depression
- Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) für affektive Störungen
- Therapieresistente Depression (TRD)
- Prädiktion des antidepressiven Ansprechens mittels fMRI
- Mediatoren und Moderatoren der Pharmakotherapie
1992: Maryland Psychiatric Research Center, University of Maryland, USA
2001-2005: National Institute of Mental Health (NIMH), NIH, Bethesda, USA
2015: Stanford University School of Medicine, Department of Psychiatry and Behavioral Sciences, CA, USA
Durchführung zahlreicher Drittmittelprojekte gefördert durch den FWF, OeNB, FFG sowie internationale Forschungsinstitute. Empfänger zahlreicher wissenschaftlicher Preise und Mitgliedschaften in internationalen medizinischen Fachgesellschaften.
- Google Scholar
- Pubmed
- ORCID
- ResearchGate
- ResearcherID
